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Pressestimmen »live love travel free«:

»Die Frau hat das Zeug zum Star!«
Gerald Lehner, ORF

»Ganz großartig. Vom Songwriting und Arrangement steht es [das Album] wirklich internationalen Singer/Songwriterinnen in nichts nach.«
Angela Gobelin, NDR Info

»Meike Koester könnte berühmt sein, die deutsche Sheryl Crow. Denn ihr amerikanischer Singer-/ Songwriter-Pop ist absolut professionell und radiokompatibel, ohne jemals in die Belanglos-Dudel-Pop-Ecke zu rutschen. Meike Koester kann singen, Gitarre spielen und Songs schreiben. […] Aber Meike Koester hat keine Musikindustrie hinter sich. Sie hat ihr eigenes Label gegründet und vermarktet sich selbst. Das hat den Vorteil, dass sie künstlerisch frei ist. Und den Nachteil: Jetzt ist sie so frei, dass sie kaum jemand kennt. Das ist schade. Wird sich aber hoffentlich in der Zukunft ändern.«
Susanne Burg, Deutschlandradio Kultur

»Koesters Mix aus Singer/Songwriter-Songs und Westcoast-Rock klingt frisch, voller Seele und Wärme. […] »live love travel free« ist voller schöner Songs, prächtiger Grooves, farbiger Arrangements und dieser Sonnenscheinstimme, die aus einer – eigentlich traurigen – Ballade noch die Hoffnung auf den Regenbogen zaubert. Für Abwechslung und Hitpotential ist auch gesorgt: „Giant’s Basketball“ überrascht mit düsterem Gothic-Charme, „Silverstar“ gehört eigentlich ins Radio, „Casino“ mit Fender Rhodes und tollem Schlagzeug auch.«
Matthias Schmidt, Hannoversche Allgemeine (CD-Tipp)

»Braunschweigs Songwriterin No. 1 ist regelmäßig quer durch Europa und Amerika unterwegs – für ihr 3. Bandalbum besann sie sich auf ihre Wurzeln und holte sich Olaf Reitmeier (Hyperchild, Bosse) für ihre Balladen und Midtemposongs ins Studio: Das Ergebnis hat internationalen Standard und vielleicht klappt der Durchbruch ja mit dem Ritt zwischen Melissa Etheridge und Sheryl Crow. Mit »Stop Haunting Me« hat sie schon mal einen potentiellen Hit am Start.«
Matthias Schröder, Subway

»[…]”live love travel free” beinhaltet 13 aussagekräftige Pop-/Rock-Tracks, die so ganz anders daherkommen als das „Einheitsgeseier“ der hiesigen Radiosender. Ihre Texte besitzen Tiefgang und sind nicht selten sehr persönlich. Selbiges gilt ebenso für ihre Songs, und bei härteren Themen scheut Frau Koester auch nicht vor Musik der härteren Gangart zurück. […]«
Roland Kaschube, Bassprofessor

»[…] Herausgekommen ist ein Album, das keine Wünsche offen lässt. Handwerklich perfekt, musikalisch einfallsreich und stimmungsmäßig so wechselhaft wie das Leben selber sind die 14 Tracks der Braunschweiger Musikerin, […]. Ihre Kompositionen strotzen vor Ideen und Gefühl, eine Kunst, die nur wenige beherrschen. […]«
Claus Kohlmann, Hildesheimer Allgemeine Zeitung

Pressestimmen »meike live«:

»meike koester schließlich ist ein gerade aufgehender Stern am Songwriterhimmel. Eindeutig die einprägsamste Stimme des Abends, brauchte meike koester wenig mehr als den ersten Refrain, um das Publikum zu überzeugen.«
Oberhessische Presse

»Eine Ein-Frau-Show möchte man meinen, wenn meike koester die Bühne betritt. Mit ihrer ganz eigenen, gewinnenden Art nimmt sie das Publikum schnell für sich ein. […] — koester meistert alle Register der Rockmusik mit Lässigkeit und Natürlichkeit. Dabei unterstützt sie ihre dreiköpfige Band […] mit voller Schubkraft und sorgt für einen druckvollen Auftritt.«
Trierischer Volksfreund

»Die Braunschweigerin überzeugt zu allererst durch solides Gitarrenspiel und einer Stimme, die durch ihre mannigfaltigen Klangfarben schillert. Aus den sechs Saiten holt sie eine Dynamik
zwischen Melodie und ungestümen Akkorden heraus, die einen Saal allemal füllen kann. [meike koester] gewinnt ihr
Publikum bereits während der ersten paar Songs, sie plaudert, witzelt und wirkt sehr natürlich, […]. Dabei steht ihr gerade der  dynamische Biss so gut. Wenn sie in die Saiten drescht und diese raue Stimme bekommt, die einen kalt erwischt und in kurzen Momenten an die stimmliche und spielerische Versiertheit einer Ani Di Franco herankommt.«
Kieler Nachrichten

»Ihre Musik macht Spaß und gute Laune und ihr ist anzusehen, dass sie sich auf der Bühne und in ihrer Musik sauwohl fühlt. […] Zu merken ist, dass Stimme und Künstlerin über die Jahre durch Routine und die Arbeit an der [neuen] CD gereift sind. Sie spielt mit ihrer Stimme und dem Mikro und wirkt einfach locker.«
Hildesheimer Allgemeine Zeitung

»Wenn die Koester auf der Bühne steht, dann gehört das Publikum ihr. Von Anfang an. Ganz schnell wird aber auch deutlich, dass sie sich musikalisch nicht in ein festes Genre einordnen lassen will.«
Braunschweiger Zeitung

»meike koester, […], ist auch eine hervorragende Gitarristin. Ihr Spiel ist wie ein Schnellehrgang über die Möglichkeiten, sich auf der Akustikgitarre zu begleiten: […]«
Göttinger Tageblatt

»Überhaupt hat man den Eindruck, als ersetze sie durch ihre trickreiche Spieltechnik gelegentlich gleich mehrere Instrumente. […] Es ist eine Musik, die einen auf der nächtlichen Autobahn die Kilometer vergessen lässt oder auf dem Fahrrad den Gegenwind zum lauen Lüftchen verwandelt. […] Gefühlvoll schmiegt sich ihre Stimme an die melodiösen Akkorde, bodenständig, behutsam und umwerfend charmant. Trotzdem klingt nichts sentimental weichgespült – […]«
Peiner Allgemeine Zeitung

»If your CD collection boasts names like Patti Rothberg, Joan Osborne, Jewel or any of a slew of powerful female balladeers, you can’t help but appreciate meike. Even the people playing pool stopped to listen when she performed. She sang softly, she scatted and she screamed...depending on the emotions of the song.«
Creative Loafing (Savannah, GA, USA)
 


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